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Weltpremiere zwischen Inzinger und Flaurlinger Joch!    Eine Woche später als geplant konnte endlich das vielleicht längste Bergfeuer der Welt angezündet werden. Zwischen dem Inzinger Heimkehrerkreuz (2308m) und dem Flaurlinger Joch (2156m) konnte bei nicht ganz „astreinem Wetter“ die schon seit langem geplante und exakt 2012m lange Feuerkette im hochalpinen Gelände entfacht werden. Wieder mit dabei waren 10 Bergretter der Bergrettung Flaurling unter Ortsstellenleiter Klaus Waldhart und 5 Bergwächter der Einsatzstelle Inzing und Umgebung unter Einsatzstellenleiter Markus Wanner, dazu viele freiwillige Helfer aus den Umlandgemeinden. Bei der ganzen Aktion wurden insgesamt 500 Fackeln entzündet die trotz des nebeligen Wetters vor allem in den Gemeinden Flaurling, Polling, Hatting und Pettnau gut zu sehen waren. „Ich bin überwältigt von der beispiellosen Disziplin und Begeisterungsfähigkeit aller Teilnehmer, denn ohne eine solche Mannschaft im Rücken kann eine derartige Aktion niemals durchgeführt werden.“ so Organisator Dietmar Gspan. Die schwierigsten Stellen, die so genannten „ Kuchelschrofen“, wurden von der Flaurlinger Bergrettung „betreut“, denn diese Felspassage erfordert insbesondere bei nassen Verhältnissen, wie am vergangenen Wochenende, den perfekten Alpinisten. Ebenfalls vollstes Lob muss der Küchenmannschaft am Inzinger Alpl um Brigitte Lindenthaler ausgesprochen werden, denn ihnen gelang es wie in der Vorwoche, die gesamte „Rekordmannschaft“ optimal zu verpflegen.

 
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Bilder: Gitti Lindenthaler, Patrick Nairz, Norbert Haller, Reinhard Siller und Andreas Gspan

Bilder von Estl.Leiter Marks Wanner

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(C) BW Andreas Gspan

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