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Liebe Kameraden!

Am 27. 12.Unsere Anwärterin Pellin Helga und Anwärter Pellin Christoph haben im November 2013 die Prüfung zur Bergwächterin bzw. zum Bergwächter mit sehr gutem Erfolg abgelegt und sind auch anschließend sofort vom Bezirkshauptmannstellvertreter vereidigt worden. Dazu gratulieren alle Mitglieder der Einsatzstelle Inzing und Umgebung auf das Allerherzlichste.

 
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  November      
 

Wintervorbereitung im Alpl

Der Winter steht vor der Tür und im Alpl müssen einige Vorbereitungen getroffen werden. Badeofen und WC müssen ausgelassen werden, sowie der Viehbrunnen. Die Schneeschaufel neben der Eingangstür nicht vergessen. Der Winterverbau steht bereits, so kann man Holz in der Terasse aufgestapeln. Bei starken Schneefall ist es unmöglichin den Holzschuppen reinzukommen. Die Batterien für die Stromversorgung müssen überprüft werden, da die Solaranlage im Winter extremer Kälte ausgesetzt ist, so kann der Winter kommen und wir hoffen einige schöne Touren gehen zu können.

 
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  Oktober      
 

Neuer Glockenstuhl

Vor vielen Jahren hat der Pepi einmal aus einer Laune heraus einen Glockenturm fürs Alpl gebaut. 2012 hat ein heftiger Sturm hat diesen einfach auseinander gerissen, die traurigen Überreste wurden dann ins Tal gebracht. 2013 hat der Schweiger Dieter dann angeboten bei der Reparatur zu helfen. Keiner hat allerdings mit der Gründlichkeit von Dieter gerechnet - neue Schindeln mussten gekauft werden, die Glocke wurde neu gelagert und die geschwungenen Füße aus vielfach verleimtem Sperrholz neu angefertigt. Seit Oktober ziert nun ein „neuer, perfekt gebauter“ Glockenturm unser Alpl.

 
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Kanalisation

Das Abwasser unseres Brunnens hat die letzten zwei Jahre für die Durchfeuchtung der darunterliegenden Wiese geführt. Erwin, Gitti und Markus haben beschlossen die Rohre auszugraben und den Schaden händisch zu suchen. Dieter und Pepi sind etwas später im strömenden Regen dazu gestoßen und keiner von beiden hat gerechnet, dass bei diesem Sauwetter im Freien gearbeitet wird. Der Regen ist dann zwar allen beim Kragen hinein und bei den Schuhen herausgeronnen, aber der Fehler konnte doch gefunden werden. Damals hat man mit den vorhandenen völlig unzureichenden Mitteln am Alpl ein Provisorium geschaffen, welches überraschenderweise fast 30 Jahre gehalten hat. Ein neues Abflussrohr und viel Grabungsarbeit, vor allem von Erwin, hat für die nächsten Jahrzehnte das Problem gelöst. Bei der Gelegenheit wurde der Brunnentrog etwas zur Talseite versetzt um mehr Umkehrplatz für die Transporte zur Hütte zu schaffen.

 
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